• Seitlich4.2.png
  • Seitlich80.2.png

Am 18. August beginnt endlich das "STADTRADELN Hildesheim - Radeln für ein gutes Klima".

Auch das Team "Grüner Wasserkamp" macht mit. Unter dem Motto: "Jetzt Umsatteln, Hildesheim fährt Rad" radeln wir für ein Umsteuern in der Hildesheimer Verkehrspolitik auch auf der Marienburger Höhe und in Itzum.

Weitere Infos hier: https://www.stadtradeln.de/hildesheim/

 

Die Mandatsträger*innen des Ortsvereins Marienburger Höhe / Itzum stehen am Freitag, den 8. Juni 2018 von 8:00 bis 12:00 Uhr auf dem Wochenmarkt auf dem Marienburger Platz für Fragen zur Verfügung. Hier können Sie Wünsche und Anregungen für die kommunale Arbeit loswerden, aber auch gerne Lob und Kritik äußern.

"Sagt ihnen eure Meinung!"

aus der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 2. Mai 2018:

Die Marienburger Straße teilt den Stadtteil Marienburger Höhe in einen Ost- und einen Westteil. Doch für einige Einwohner gibt es diese Teilung nicht nur auf der Karte. „Die Straße hat für den Stadtteil eine trennende Wirkung“, findet Kurt Warmbein. Sie werde wenig überquert, weil der starke Verkehr die Menschen abschrecke. Warmbein wohnt selbst in der Nähe der Straße und ist Sprecher der Bürgerinitiative gegen ein Neubaugebiet am Wasserkamp. Ein Argument der Initiative: Die Marienburger Straße sei jetzt schon überlastet. Durch noch mehr Pendler aus Itzum würde sich die Situation für die Anwohner weiter verschlechtern.

Uns wird ja regelmäßig vorgeworfen, die gut 2500 Unterschriften für unsere Petition gegen die Bebauung des Wasserkamps wäre ja fast nichts im Vergleich zur Einwohneranzahl. Auch die fast 2000 Unterschriften allein aus den beiden betroffenen Stadteilen Itzum und Marienburger Höhe werden nicht wirklich als hoch anerkannt.

 

Das sehen wir anders. Denn nur mit dem nicht besonders hohen Aufwand von achten Ständen auf Märkten und vor Supermärkten haben wir die meisten dieser Stimmen gesammelt.

 

Unser Mitstreiter Klaus Klages hat deshalb seine Auffassung der hohen Zustimmung für unsere beiden BI's wie folgt formuliert:

 

Man kann wie folgt die hohe Zustimmung unserer Mitbürger von ca. 20-30% herleiten:

 

Man nehme den Anteil der Bürger über 18 Jahre in unseren Stadtteilen. Ziehe noch ein paar Einwohner ab (z. B. ein paar Studenten mit Zweitwohnsitz in HI) und multipliziere das mit der Quote der Wahlbeteiligung der letzten Kommunalwahl. Voila, und schon hat man die oben genannte Größe sogar übertroffen!

 

Bei einer Wahl können die Bürger geheimen abstimmen. An unseren Ständen mussten sich die Bürger offen mit Namen, Adresse und Unterschrift bekennen! In unserer Zeit gehört viel Mut sich öffentlich zu bekennen! Die Zustimmung der Bürger in unseren Stadtteilen gegen die Bebauung des Wasserkamps ist somit sehr hoch.

 

Es stellt sich noch eine ganz andere Frage: Wo waren die verantwortlichen Politiker insbesondere aus dem Stadtrat, die in unseren Stadtteilen wohnen? Wer von Ihnen ist an den Wochenenden vor Ort aktiv gewesen und hat sich den Bürgern gestellt?