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Siehe dazu auch unserern Blogbeitrag als Ergänzung zu den Informationen von Frau Burgdorf vom OVH: http://vu3330.login.web4free.eu/index.php/themen2/naturschutz2/190-aussagen-zum-naturschutz-von-frau-burgdorf-vom-ovh

 

In der Hildesheimer Allgemeinen erschien am 14.03. der Artikel "Der Wasserkamp-Konflikt kocht hoch" (siehe weiter unten in diesem Beitrag, wenn man auf den Reiter "Weiterlesen" klickt), wenn, in welchem Bernd Lynack beklagte, dass sich SPD-Mitglieder von Anwohnern des Wasserkamps und der BI "unter Druck gesetzt fühlten" und dass "es Attacken gegen Politiker unter die Gürtellinie gäbe".
In dem Artikel und Kommentar "Überhitzter Wasserkamp" in der HiAZ am 16.03. wurde Detlef Hansen (auch SPD) zitiert, "die Grenzen des Erträglichen sehe er überschritten", weil u.a. Kritiker dazu aufriefen "bestimmte Politiker nicht mehr zu wählen" (hier hat er weggelassen, dass sich dieser Aufruf auf Politiker bezog, die mehr als unsachliche Äußerungen in öffentlichen Ratsgremien verwenden und damit ihrerseits Äußerungen unter der mentalen Gürtellinie einsetzen).
Wir von der BI haben gegen diese überzogenen Vorwürfe an uns Stellung bezogen, indem wir folgende Preeseerklärung dazu an die Hildesheimer Medien verschickt haben:

Presseerklärung der BI: Bürgerinitiative verwahrt sich gegen Vorwürfe
Bei allen Kontroversen, die um die Wasserkamp-Pläne zurzeit herrschen, sind Beschimpfungen nicht erlaubt - von allen Seiten nicht.

„Uns sind solche Schreiben aber auch nicht bekannt", betont Kurt Warmbein, einer der Sprecher der BI. „Wir bekommen viele Mails, die an Ratsvertreter gehen, als Kopien zugeschickt. Da ist mir z.Zt. keine unerhörte Mail in Erinnerung." Dass allerdings gewählte Vertreter angeschrieben und mit der Meinung des Wählers konfrontiert werden, muss als normal angesehen werden. Auch, dass hartnäckig nachgefragt wird.
Auch ist normal, dass Volksvertreter beeinflusst werden sollen. Jeder Brief an einen Abgeordneten ist in diesem Sinne eine Einflussnahme. Wenn allerdings ein honoriger Ratsherr Mitglieder der BI als "Querulanten" bezeichnet und in einer wichtigen Ratssitzung nach „fliegenden Fischen auf dem Wasserkamp“ sucht, darf er sich nicht wundern, dass ihm solche Äußerungen vorgehalten werden.
An den Info-Ständen der BI ist deutlich zu hören, dass die Bürger einen gehörigen Groll im Bauch haben. Oft wird der Eindruck formuliert, dass „die Politik" ihre Sorgen nicht Ernst nähme und auf Zeit spiele. Auch dies wirkt natürlich nicht „dämpfend" in der Diskussion. Aber all dies rechtfertigt keine verbalen Entgleisungen.
Dass man Mandatsträger auf ihre Wahlversprechen von 2016 hinweist, in der Südstadt keine neuen Baugebiete zuzulassen, kann nicht als Drohung verstanden werden.
Die BI will und kann niemanden einschüchtern, dafür sind unsere Volksvertreter zu selbstbewusst. Die BI wird sich aber auch durch zur Schau getragene Empörung nicht beeinflussen lassen.

Hier der oben angesprochene Kommentar in der Hildesheimer Allgemeinen vom 16.03.2018: